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| A | ||
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Aktiver pharmazeutischer Bestandteil Akzeptanzkriterien Ansatz Ansatznummer Arbeitsanweisung Arzneimittel |
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| C | ||
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Chargenbezeichnung | |
| F | ||
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Faser Fütterungsarzneimittel Funktionsqualifizierung (OQ) |
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| G | ||
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Gesetz Gruppendrucketiketten |
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| H | ||
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Herstellung Herstellung, Weiterverarbeitung, Verpackung oder Lagerung Herstellungsanweisung Herstellungsvorschrift |
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| I | ||
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Inprozess-Kontrolle | |
| J | ||
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Justieren / Abgleichen | |
| K | ||
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Kalibrieren / Einmessen Kontaminationen Kontrollnummer |
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| L | ||
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Leistungs - Qualifizierung (PQ) | |
| N | ||
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Nicht-faserabgebender
Filter Nicht wirksamer Bestandteil |
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| P | ||
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Partikel Partikelgröße Partikelkonzentration Pharmazeutischer Wirkstoff Prozent der theoretischen Ausbeute Prüfvorschrift |
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| Q | ||
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Qualitätskontrolleinheit
Qualitätskontrolle Quarantäne |
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| R | ||
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Repräsentatives
Muster Rohstoff |
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| S | ||
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Stärke Spezifikation |
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| T | ||
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Tatsächliche Ausbeute
Theoretische Ausbeute |
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| V | ||
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Validierung Verfallsdatum Verpackungsmaterial |
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| W | ||
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Wirksamer Bestandteil | |
| Z | ||
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Zwischenprodukt | |
| Aktiver pharmazeutischer Bestandteil | ||
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(Wirkstoff) Jede Substanz, die dafür gedacht ist, eine pharmakologische
Wirkung in einem Medizinischen Produkt hervorzurufen. |
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| Akzeptanzkriterien [1] | ||
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sind die Produktspezifikationen und Akzeptanz/ Zurückweisungskriterien,
wie akzeptables Qualitätsniveau und unakzeptables Qualitätsniveau,
mit einem zugehörigen Probenahmeplan, die notwendig sind, um eine
Entscheidung über Abnahme oder Ablehnung einer Charge oder eines
Ansatzes (oder anderer geeigneter Untergruppen hergestellter Einheiten)
treffen zu können. |
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| Ansatz [1] | ||
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ist eine Charge oder ein spezifischer, identifizierter Teil einer Charge
von einheitlicher Beschaffenheit und Qualität innerhalb vorgegebener
Grenzen; oder, im Falle eines durch kontinuierlichen Prozess hergestellten
Arzneimittels, eine spezifische, identifizierte, in einer Zeit- oder Mengeneinheit
produzierte Menge, in einer Art und Weise hergestellt, die sicherstellt,
dass das Arzneimittel einheitliche Beschaffenheit und Qualität innerhalb
vorgegebener Grenzen. |
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| Ansatznummer [1] | ||
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- Kontrollnummer, Chargennummer; Batchnumber |
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| Arbeitsanweisung [1] | ||
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Arbeitsanweisungen sind autorisierte Dokumente, die Vorgehensweisen und
Leistungen beschreiben, die sich nicht zwangsläufig auf ein spezielles
Produkt oder eine spezielle Substanz beziehen. - Operation procedures |
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| Arzneimittel [1] | ||
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ist eine fertige Darreichungsform, z.B. eine Tablette, Kapsel, Lösung
usw., die einen wirksamen Arzneimittelbestandteil enthält, im allgemeinen,
aber nicht notwendigerweise, in Verbindung mit unwirksamen Bestandteilen.
Der Begriff schließt auch fertige Darreichungsformen mit ein, die
keinen wirksamen Bestandteil enthalten, sondern dazu bestimmt sind, als
Placebo verwendet zu werden. |
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| Arzneimittel-Vormischung [1] | ||
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Der Begriff gilt für einen Typ A Arzneimittel-Artikel gemäss
Definition § 558.3 dieses Kapitels. Der Artikel enthält ein
oder mehrere Arzneimittel gemäss Definition Absatz 201(g) des Gesetzes.
Die Herstellung von Arzneimittel-Vormischungen unterliegt den Anforderungen
des Artikels 226 dieses Kapitels. |
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| Ausgangsstoff [1] | ||
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ist jeder beliebige Bestandteil, dessen Verwendung bei der Herstellung
eines Arzneimittels beabsichtigt ist, einschließlich solcher, die
in diesem Arzneimittel nicht erscheinen. |
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| Charge [1] | ||
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ist eine spezifische Menge eines Arzneimittelsoder eines anderen Materials,
für die eine einheitliche Beschaffenheit und Qualtität innerhalb
vorgegebener Grenzen beabsichtigt ist und die durch einen einzelnen Herstellungsauftrag
während des gleich Produktionszyklus hergestellt wird. |
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| Charge [3] | ||
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Eine in einem Arbeitsgang oder in einem bestimmten Teil eines fortlaufenden
Prozesses hergestellte bestimmte Menge von Material, die als homogen angesehen
werden kann. |
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| Chargennummer [1] | ||
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ist eine unverwechselbare Kombination von Buchstaben, Zahlen oder Zeichen
oder eine Kombination aus ihnen, aus der die komplette Geschichte der
Herstellung, der Weiterverarbeitung, Verpackung, Lagerung und des Vertriebs
einer Charge oder eines Ansatzes eines Arzneimittels oder eines anderen
Materials bestimmt werden. |
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| Chargenbezeichnung [3] | ||
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Eine vom Hersteller gegebene Kennzeichnung einer Charge zum Zweck ihrer
Identifizierung. |
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| Faser [1] | ||
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ist jede beliebige partikuläre Verunreinigung von mindestens der
dreifachen Länge ihrer Breite. |
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| Fütterungsarzneimittel [1] | ||
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bedeutet jeder Typ B oder Typ C Fütterungsarzneimittel gemäss
§ 558.3 dieses Kapitels. Das Futtermittel enthält ein oder mehrere
Arzneimittel gemäss Definition Absatz 201 (g) des Gesetzes. Die Herstellung
von Fütterungs- und Sarzneimitteln unterliegt den Anforderungen des
Artikels 225 dieses Kapitels. |
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| Funktionsqualifizierung (OQ) | ||
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ist die dokumentierte Beweisführung, dass Maschinen, Anlagen und Hilfssysteme wie geplant arbeiten und dass ihre ordnungsgemäße Funktion über die gesamte Spannweite prozesskritischer Parameter gewährleistet ist. - Operational Qualification |
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| Gesetz [1] | ||
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bei der Anwendung von 21CFR 210 ist das Bundes-Nahrungsmittelgesetz,
das Arzneimittelgesetz und das Kosmetikgesetz in der jeweils gültigen
Fassung (21 U.S.C. 301 u. folgende) |
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| Gruppendrucketiketten [1] | ||
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sind Etiketten, die von einem Druckbogen stammen, auf dem mehr als eine
Etikettenart aufgedruckt ist. - Gang-printed label |
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| Herstellung [3] | ||
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Alle mit der Herstellung eines pharmazeutischen Wirkstoffs verbundenen
Arbeiten, vom Materialeingang über die Verarbeitung und Verpackung
bis zur Freigabe. |
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| Herstellung, Weiterverarbeitung, Verpackung oder Lagerung [1] | ||
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eines Arzneimittels schließt Verpackungs- und Etikettieroperationen,
Prüfung und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln ein. |
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| Herstellungsanweisung | ||
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Herstellungsanweisungen beschreiben die Herstellung arbeitsplatzbezogen
so detailliert wie nötig. Sie können durch Arbeitsanweisungen
ergänzt werden. |
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| Herstellungsvorschrift | ||
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Herstellungsvorschriften beschreiben die Herstellung produktbezogen, allgemein und behördenorientiert. |
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| Inprozess-Kontrolle | ||
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Vom Hersteller festgelegte Kontrollen und Prüfungen, die im Verlauf
der Herstellung eines pharmazeutischen Wirkstoffs durchgeführt werden. |
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| Justieren / Abgleichen | ||
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Justieren im Bereich der Meßtechnik heißt, ein Meßgerät
(auch eine Maßverkörperung) so einstellen oder abgleichen,
daß die Messabweichungen möglichst klein werden oder dass die
Beträge der Messabweichungen die Fehlergrenzen nicht überschreiten.
Das Justieren erfordert also einen Eingriff, der das Messgerät oder
die Maßverkörperung meist bleibend verändert. - Equalisation |
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| Kalibrieren / Einmessen | ||
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Kalibrieren im Bereich der Messtechnik heißt, die Messabweichungen
am fertigen Messgerät feststellen. Beim Kalibrieren erfolgt kein
technischer Eingriff am Messgerät. Bei anzeigenden Messgeräten
wird durch das Kalibrieren die Messabweichung zwischen der Anzeige und
dem richtigen oder als richtig geltenden Wert festgestellt (festgestellte
systematische Abweichung, s. DIN 1319 Teil 3/08.83 Abschnitt 8.2.2). Bei
Maßverkörperungen wird durch das Kalibrieren die Messabweichung
zwischen der Aufschrift und dem richtigen Wert festgestellt. Bei übertragenden
Messgeräten wird durch das Kalibrieren die Messabweichung festgestellt
zwischen dem Wert des Ausgangssignals und dem Wert, den dieses Signal
bei idealem Übertragungsverhalten und bei gegebenem Eingangswert
haben müsste. |
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| Kontaminationen | ||
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Verunreinigungen, die einen schädigenden Einfluß am Reinen
Arbeitsplatz auf das zu behandelnde Objekt, Produkt, oder auf den Menschen
haben. |
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| Kontrollnummer [1] | ||
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- Ansatznummer, Chargennummer; Batchnumber |
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| Leistungs - Qualifizierung (PQ) | ||
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ist die dokumentierte Beweisführung, dass Maschinen, Anlagen und
Hilfssysteme geeignet sind, ein Produkt oder eine Produktgruppe zuverlässig
innerhalb festgelegter Grenzen und Spannweiten herzustellen. - Performance qualification |
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| Nicht-faserabgebender Filter [1] | ||
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Ist jeder beliebige Filter, der nach jeder beliebigen angemessenen Vorbehandlung,
Waschen oder Spülen keine Fasern in den zu filtrierenden Ausgangsstoff
oder das zu filtrierende Arzneimittel abgibt. Alle asbesthaltigen Filter
werden als faserabgebende Filter betrachtet. |
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| Nicht wirksamer Bestandteil [1] | ||
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Ist jeder beliebige Ausgangsstoff außer dem wirksamen Bestandteil. |
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| Partikel | ||
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Partikel sind Teilchen in festem oder flüssigem Aggregatzustand
mit festen physikalischen Grenzen (z.B. Staubteilchen, Nebeltröpfchen,
Mikroorganismen). - Particle |
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| Partikelgröße | ||
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Die Partikelgröße ist die maximale Ausdehnung eines Partikels.
Sie kann bestimmt werden durch mikroskopische Verfahren. Wird das Lichtstreuverfahren
angewendet, so gilt auch der Äquivalentdurchmesser als Partikelgröße.
Der Äquivalentdurchmesser ist der Durchmesser einer Vergleichskugel
mit bekannten Eigenschaften, die das gleiche Signal im benutzten Meßinstrument
erzeugt wie das zu messende Partikel. - Size of particle |
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| Partikelkonzentration | ||
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Die Partikelkonzentration ist die mit dem jeweiligen Messverfahren ermittelte
Anzahl von Partikeln pro Volumeneinheit Luft. - Concentration of particles |
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| Pharmazeutischer Wirkstoff [3] | ||
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Ein Stoff, dem eine bestimmte pharmakologische Wirkung zugeschrieben
wird. |
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| Prozent der theoretischen Ausbeute [1] | ||
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Ist das Verhältnis der tatsächlichen Ausbeute (in einer entsprechenden
Phase der Produktion eines bestimmten Arzneimittels) zur theoretischen
Ausbeute (in der selben Phase) angegeben in Prozent. |
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| Prüfvorschrift | ||
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Prüfvorschriften sind Beschreibungen für die Prüfung von
Materialien und Produkten. - Test description |
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| Qualitätskontrolleinheit [1] | ||
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Ist eine beliebige Person oder ein Organisationselement, die oder das
von der Firma dazu bestimmt wurde, für alle Pflichten in Zusammenhang
mit der Qualitätskontrolle verantwortlich zu sein. |
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| Qualitätskontrolle [3] | ||
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Maßnahmen, die gewährleisten, dass der Ausstoß von Chargen
pharmazeutischer Wirkstoffe mit den festgelegten Spezifikationen bezüglich
Identität, Stärke, Reinheit und anderen Merkmalen übereinstimmt. |
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| Quarantäne [3] | ||
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Der Status von Stoffen, Materialien oder Produkten, die nicht zur Verwendung
freigegeben sind. |
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| Repräsentatives Muster [1] | ||
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Ias ein Muster, das aus einer Anzahl von Einheiten besteht, die aufgrund
rationaler Kriterien, wie z.B. Stichproben, entnommen wurden, und dazu
bestimmt ist, sicherzustellen, dass das Muster das bemusterte Material
akkurat abbildet. |
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| Rohstoff [3] | ||
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Jeder bei der Herstellung eines pharmazeutischen Wirkstoffs verwendete
Stoff. |
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| Stärke [1] | ||
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Stärke ist |
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| Spezifikation [3] | ||
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Festgelegte Anforderungen an die physikalischen, chemischen und gegebenenfalls
biologischen Merkmale von Rohstoffen, Verpackungsmaterial, Zwischenprodukten
oder pharmazeutischen Wirkstoffen. |
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| Tatsächliche Ausbeute [1] | ||
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Ist die Menge, die in einer entsprechenden Phase der Herstellung, Weiterverarbeitung
oder Verpackung eines bestimmten Arzneimittels tatsächlich produziert
wird. |
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| Theoretische Ausbeute [1] | ||
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Ist die Menge, die in einer entsprechenden Phase der Herstellung, Weiterverarbeitung
oder Verpackung eines bestimmten Arzneimittels, basierend auf der Menge
der zu verwendenden Ausgangsstoffe, bei Abwesenheit irgendwelcher Verluste
oder Irrtümer in der tatsächlichen Produktion produziert würde. |
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| Validierung [3] | ||
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Das Erbringen und Dokumentieren des Nachweises, daß eine Methode
zuverlässig innerhalb festgelegter Grenzen zum erwarteten Ergebnis
führt. |
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| Verfallsdatum [3] | ||
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Das vom Hersteller in unverschlüsselter Form angegebene Datum, das
aufgrund der Haltbarkeit des pharmazeutischen Wirkstoffs festgelegt wird
und über das hinaus der Wirkstoff nicht ohne umfassende Nachprüfung
verwendet werden soll. |
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| Verpackungsmaterial [3] | ||
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Jedes für die Verpackung eines pharmazeutischen Wirkstoffs verwendete
Material. |
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| Wirksamer Bestandteil [1] | ||
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Ist jeder beliebige Ausgangsstoff, der die pharmakologische Wirksamkeit
oder eine andere direkte Wirkung bei Diagnose, Heilung, Linderung, Behandlung
oder Vorbeugung von Krankheit liefern oder die Struktur oder irgendeine
Funktion des menschlichen Körpers beeinflussen soll. Der Begriff
schließt auch Ausgangsstoffe ein, die bei der Herstellung des Arzneimittels
in modifizierter Form, die die spezifische Wirksamkeit oder Wirkung liefern
soll, anwesend sind. |
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| Zwischenprodukt [1] | ||
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Ist jedes beliebige hergestellte, vereinigte, gemischte oder aus einer
chemischen Reaktion gewonnene Material, das für die Zubereitung eines
Arzneimittels hergestellt und verwendet wird. |
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| Zwischenprodukt [3] | ||
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Jeder Stoff (oder jedes Stoffgemisch), der, um ein pharmazeutischer Wirkstoff
zu werden, noch einen oder mehrere Verarbeitungsprozesse durchlaufen muß. |
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